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Parteien im Bundestag

So beschreiben Spitzenpolitiker ihre politischen Utopien

Wie muss ein idealer Staat aussehen, in dem Menschen glücklich zusammenleben? Anlässlich des Todestages des prägenden Staatsmannes Thomas Morus („Utopia“) beschreiben Politiker der sechs Parteien des Bundestags ihre politischen Utopien.

Bundestag am Abend: Die vom Architekten Norman Foster entworfene Kuppel des Reichstages.
Bundestag am Abend: Die vom Architekten Norman Foster entworfene Kuppel des Reichstages. Foto: Steffen Wahl / Pixabay

Es klingt wie ein Märchen von Übermorgen: Wie muss ein idealer Staat aussehen, in dem Menschen glücklich zusammenleben? Im 16. Jahrhundert, dem Zeitalter der Reformation, hat der Rechtswissenschaftler und Staatsmann Thomas Morus sein Hauptwerk „Utopia“ verfasst. Darin stellt er die Frage nach dem idealen Staat, das Werk gilt als eine der wichtigsten politischen Schriften der Neuzeit.

In diesem Monat jährte sich der Tod des Vordenkers (6. Juli 1535). Seine Fragen bleiben. Wie denken Bundespolitiker von heute über „Utopia“? Wir fragten Mitglieder von allen im Bundestag vertretenen Parteien nach ihrer persönlichen, politischen Utopie für die Gesellschaft: Janine Wissler (Linke), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Thorsten Frei (CDU), Alice Weidel (AfD), Ricarda Lang (Grüne) und Ralf Stegner (SPD) haben geantwortet.

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